Pflege
Die pflegerischen und therapeutischen Aufgaben erweitern sich im laufe der Zeit stetig. Wo bleibt dort noch Zeit für das Eigentliche – den Patienten?
In diesen Kursen heißt es: Ressourcenorientierte Pflege im Einklang zum Pflegealltag. Wir setzten gemeinsam neue Maßstäbe für Ihre Arbeit.
Themenkatalog:
- Grundversorgung
- Expertenstandards
- Prophylaxen
- Krankenbeobachtung/Notfälle
- Erste Hilfe
- Sterben, Tod und Trauer
- Deeskalation
- Psychiatrische Pflege
- Suchterkrankungen
- Gerontologie
- Hygiene
- Arzneimittel
- Demenz/Validation
- Praxisanleitung
- Intensivpflege
- Kommunikation
Hier finden Sie aktuelle Kurse, die bereits an anderen Pflegeeinrichtungen stattgefunden haben. Lassen Sie sich überzeugen!
Grundversorgung
Zielgruppe:
Hilfskräfte
Beschreibung:
In den „Empfehlungen des MDK zur Delegation ärztlicher Tätigkeiten auf das Pflegepersonal in Pflegeeinrichtungen nach dem SGB V und SGB XI“ ist festgehalten, dass im Einzelfall ärztliche delegierbare Tätigkeiten auch an besonders erfahrene und nachweislich geschulte Pflegehelfer übertragen werden können.
Mit diesem Angebot erhalten die Pflegehelfer den Nachweis des fachbezogenen theoretischen Wissens, der neben der praktischen Anleitung durch eine Pflegefachkraft für die Delegationsnachweise vonnöten ist, um bestimmte ärztliche delegierbare Tätigkeiten durchzuführen.
Inhaltliche Schwerpunkte:
- Blutzuckermessung
- S.c. Injektion
- Anwendung von Inhalation und Kälteträgern
- Verabreichung von Medikamenten
- Blutdruckmessung
- An- und Auskleiden von Kompressionsstrümpfen
Nutzen:
In dieser Fortbildung erhalten Sie theoretische und praktische Grundlagen in Bezug auf die Behandlungspflege.
Zielgruppe:
Hilfskräfte
Beschreibung:
Diese Veranstaltung gibt Ihnen einen Überblick über die sorgfältige und adäquate grundpflegerische Versorgung von pflegebedürftigen Personen. Dazu gehört, dass Sie über ein ganzheitliches Menschenbild verfügen und die individuellen Bedürfnisse und Ressourcen der Pflegebedürftigen erkennen und mit einbeziehen.
Inhaltliche Schwerpunkte:
- Durchführung einer sorgfältigen Grundpflege
- Arbeitsorganisation
- Hygienemaßnahmen
- Beachtung von Prophylaxen
- Positionierung
Nutzen:
In diesem Seminar frischen Sie Ihre Kenntnisse in Bezug auf die grundpflegerischen Tätigkeiten auf.
Zielgruppe:
Hilfskräfte
Beschreibung:
Diese Veranstaltung richtet sich insbesondere an Pflegehilfskräfte, die bereits an einem Kurs zur Delegation behandlungspflegerischer Leistungen teilgenommen haben.
In dieser Fortbildung vertiefen Sie Ihre Kenntnisse zur Durchführung ausgewählter Techniken der Behandlungspflege. Sie setzen sich hierbei mit den theroretischen und praktischen Grundlagen der Krankheitsbilder Diabetes mellitus, Hypertonie und Hypotonie auseinander. Neben Wissen über konkrete Messwerte frischen Sie geeignete Notfallmaßnamen und die fach- und sachgerechte Medikamentengabe z.B. s.c. Injektion auf. Weiterhin werden Sie sich mit unterschiedlichen Standards und haftungsrechtlichen Aspekten bei der Ausführung der verschiedenen Methoden auseinandersetzen.
Inhaltliche Schwerpunkte:
- Aktualisierung der theoretischen Kenntnisse
- Verfeinerung der praktischen Fähigkeiten
- Erkennen verschiedener Probleme und Auswahl geeigneter Notfallmaßnahmen
- Sensibilisierung auf pflegerische Probleme
Nutzen:
In diesem Seminar frischen Sie Ihre Kenntnisse in Bezug auf die Behandlungspflege auf.
Zielgruppe:
Hilfskräfte
Beschreibung:
Diese Veranstaltung richtet sich insbesondere an Pflegehilfskräfte, die bereits an einem Kurs zur Delegation behandlungspflegerischer Leistungen teilgenommen haben.
In dieser Fortbildung vertiefen Sie Ihre Kenntnisse zur Durchführung ausgewählter Techniken der Behandlungspflege. Sie setzen sich hierbei mit den theoretischen und praktischen Grundlagen des Krankheitsbildes Thrombose auseinander. Neben Wissen in Bezug auf geeignete Notfallmaßnahmen frischen Sie Ihre Kenntnisse in Bezug auf die fach- und sachgerechte Kompressionstherapie auf. Weiterhin werden Sie sich mit unterschiedlichen Standards und haftungsrechtlichen Aspekten bei der Ausführung der verschiedenen Methoden auseinandersetzen.
Inhaltliche Schwerpunkte:
- Aktualisierung der theoretischen Kenntnisse
- Verfeinerung der praktischen Fähigkeiten
- Erkennen verschiedener Probleme und Auswahl geeigneter Notfallmaßnahmen
- Sensibilisierung auf pflegerische Probleme
Nutzen:
In diesem Seminar frischen Sie Ihre Kenntnisse in Bezug auf die Behandlungspflege auf.
Expertenstandards
Zielgruppe:
Fachkräfte, Leitungskräfte
Beschreibung:
Neben dem theoretischen Wissen über die Expertenstandards in der Pflege besteht das Problem häufig in der täglichen Umsetzung in den Einrichtungen!
Dieser Workshop soll Sie bei der fachgerechten Umsetzung der Expertenstandards in die Praxis unterstützen und Ihnen wichtige Instrumente für Ihre tägliche Arbeit in der Einrichtung an die Hand geben. Wir treten in Erfahrungsaustausch: Was funktioniert bereits gut? Was könnten wir verbessern? Und wie gelingt es uns am besten?
Die zentralen Seminarinhalte:
- Umsetzung des Standards in die Pflegepraxis vor Ort
- Anpassung des Standards auf die individuellen Besonderheiten ihrer Einrichtung
- Entwicklung von geeigneten Instrumenten (Checklisten, Formulare, etc.)
- Tipps und Tricks aus erfolgreichen Umsetzungsprojekten
- Einbindung der Standards in ihr bestehendes Qualitätsmanagementsystem
Nutzen:
Wir frischen Ihr Wissen auf und tauschen Erfahrungen aus.
Demenz/Validation
Zielgruppe:
Fachkräfte, Hilfskräfte, Betreuungskräfte
Beschreibung:
Dementiell erkrankte Menschen erkennen oft nicht die hilfreiche Absicht der pflegerischen Handlungen und fühlen sich dann bedrängt und bedroht. Sie haben das Gefühl die Kontrolle zu verlieren. Bereits eine Kleinigkeit, etwa Wasser in den Augen oder Ohren kann Angst oder gar Aggression auslösen. Pflegende können die Situation durch Interaktion und Kommunikation mit dem Pflegebedürftigen, die Art und Weise, wie sie auf die Person eingehen und die erforderliche Pflege durchführen, verbessern.
Wie das am besten gelingen kann und Sie die Wünsche und Vorlieben des Pflegebedürftigen erkennen und diese Umsetzen wollen wir uns praxisnah und anschaulich betrachten.
Nutzen:
Basierend auf dem Ansatz der personenzentrierten Pflege nach Tom Kitwood werden wir in diesem Seminar erarbeiten, wie Sie die personenzentrierte Körperpflege in Ihren Pflegealltag implementieren können um bestimmte Personengruppen besser zu erreichen.
Praxisanleitung
Zielgruppe:
Fachkräfte
Beschreibung:
Eine kompetenzorientierte Ausbildung zielt auf die Entwicklung beruflicher Handlungsfähigkeit und orientiert sich an den Qualifikationsanforderungen des Berufsfeldes. Doch was heißt das theoretisch und praktisch für die Praxisanleitung? Wie kann der Theorie-Praxis-Transfer realistisch stattfinden?
In diesem Seminar vertiefen Sie Ihr Wissen für die kompetenzorientierte Ausbildung durch Wissen, Können und Haltung, um Auszubildenden die Bewältigung beruflicher Handlungssituationen in der beruflichen Praxis zu ermöglichen.
Nutzen:
Mit diesem Seminartag aktualisieren und erweitern Sie Ihr bestehendes Wissen als Praxisanleitung in der Pflege.
Zielgruppe:
Fachkräfte
Beschreibung:
Eine gute Kommunikation verbessert die Lebensqualität von Patienten und trägt zu besseren Behandlungsergebnissen bei. Wir stehen in ständigem Kontakt mit anderen Menschen und können nicht anders, als uns auszudrücken. Kommunikation fördern heißt Wahrnehmung fördern.
Diese Fähigkeiten gut zu beherrschen ist daher für unsere persönliche, berufliche und soziale Entwicklung von grundlegender Bedeutung, In diesem Seminar stellen wir uns die Frage: Wie können wir kommunikative Kompetenzen in verschiedensten Bereichen in der Ausbildung fördern bzw. wie setzen wir sie mit den Auszubildenden gemeinsam um?
Nutzen:
Mit diesem Seminartag aktualisieren und erweitern Sie Ihr bestehendes Wissen als Praxisanleitung in der Pflege.
Weitere Diverse Angebote
Zielgruppe:
Fachkräfte, Pflegekräfte, Alltagsbegleiter, Betreuungskraft, Sozialarbeiter
Beschreibung:
Erkrankungen die viele Fragen aufwerfen. Wir werden die wichtigsten in dem Seminar klären… Von der diagnose bis zum angemessenen pflegerischen Umgang.
Zielgruppe:
Fachkräfte, Pflegekräfte, Alltagsbegleiter, Betreuungskraft, Sozialarbeiter
Beschreibung:
Wer die Gefahren kennt kann sie vermeiden.
Zielgruppe:
Pflegekraft
Beschreibung:
Gute und solide Grundversorgung der Bewohner erlernt in wenigen Tagen.
Zielgruppe:
Fachkraft, Hilfskraft, Betreuungskraft, Alltagsbegleiter
Beschreibung:
Methoden zur Stärkung der Widerstandskraft
Zielgruppe:
Mitarbeiter mit Führungsaufgaben
Beschreibung:
Einsatz von unterstüzenden Mitarbeitergesprächen im Pflegealltag durch Führungskräfte.
Zielgruppe:
Fachkraft, Hilfskraft, Betreuungskraft, Alltagsbegleiter
Beschreibung:
Hilfestellungen für den verständnissvollen Umgang mit verwirrten und dementen Menschen im Alltag
Zielgruppe:
Fachkraft, Hilfskraft
Beschreibung:
Informationen gemäß des neuen Expertenstandard DNQP für die Pflege von Menschen mit Demenz.
Zielgruppe:
Fachkrafr, Pflegekraft, Betreuungskraft
Beschreibung:
Wege für den Zugang zu dementen Menschen
Zielgruppe:
Fachkrafte, Pflegekrafte, Alltagsbegleiter, Betreuungskraft, Sozialarbeiter
Beschreibung:
Wege für den Eintritt in die Welt des Menschen mit Demenz, um Sicherhit zu geben und Stress zu reduzieren.
Zielgruppe:
Fachkrafte, Pflegekrafte, Alltagsbegleiter, Betreuungskraft, Sozialarbeiter
Beschreibung:
Tipps und Hinweise für die einfühlsame Pflege und Betreuung von dementen Menschen.
Zielgruppe:
Fachkrafte, Pflegekrafte, Alltagsbegleiter, Betreuungskraft, Sozialarbeiter
Beschreibung:
Gestaltung der individuellen Ernährung, um den Demenzerkrankten Genuss und Freude an den täglichen Mahlzeiten zu geben.
Zielgruppe:
Fachkräfte, Pflegekräfte, Alltagsbegleiter, Betreuungskraft, Sozialarbeiter
Beschreibung:
Methoden um desorientierte Menschen im Alltag zu unterstützen.
Zielgruppe:
Fachkrafte, Pflegekrafte, Alltagsbegleiter, Betreuungskraft, Sozialarbeiter
Beschreibung:
Wege zur empathischen und friedlichen Konfliktlösung im Umgang mit demezerkranten Menschen als Aufgabe der Gruppe / des Teams.
Zielgruppe:
Fachkräfte, Pflegekräfte, Alltagsbegleiter, Betreuungskraft, Sozialarbeiter
Beschreibung:
Methoden zur guten Kommunikation mit Kollegen, Kunden, Patienten und Anghörigen.
Zielgruppe:
Fachkraft, Pflegekraft, Betreuungskraft
Beschreibung:
Wege um bei Provokationen ruhig zu bleiben.
Zielgruppe:
Fachkraft,Mitarbeiter mit Führungsaufgaben
Beschreibung:
Erfolgreiches Beschwerdemanagment im Pflegealltag
Zielgruppe:
Fachkräfte, Pflegekräfte, Alltagsbegleiter, Betreuungskraft, Sozialarbeiter
Beschreibung:
Palliativpflege und Seelsorge durch das Team im letzten Lebensabschnitt.
Zielgruppe:
Fachkräfte, Pflegekräfte, Alltagsbegleiter, Betreuungskraft, Sozialarbeiter
Beschreibung:
Wege zum Umgang mit Gewalt und Aggresion in der Pflege und Betreuung. Verbale Deeskalation, Auf Wunsch mit praktischen Übungen.
Zielgruppe:
Fachkraft
Beschreibung:
Ansätze zur Anwendung des DNQP zur Qualitätssicherung im Pflegealltag.
Zielgruppe:
Pflegekraft
Beschreibung:
Delegation von behandlungspflegerischen Maßnahmen für Pflegehelfer
Zielgruppe:
Pflegekraft, Betreuungskraft, Fachkraft
Beschreibung:
Krankenbeobachtung ist das „A und O“ in der Pflege. Wir frischen Ihr Wissen auf. Was kann ich alles Ohne Hilfsmittel beobachten und woran mache ich diese Beobachtungen fest?
Zielgruppe:
Pflegekraft, Betreuungskraft, Fachkraft
Beschreibung:
Erste Hilfe und Notfallmanagement.
Zielgruppe:
Pflegekraft, Betreuungskraft
Beschreibung:
Gespräche durch Berührung führen und gestalten.
Fachkräfte, Pflegekräfte, Alltagsbegleiter, Betreuungskraft, Sozialarbeiter
Beschreibung:
Aggression und Gewalt im Pflegealltag wirkungsvoll bewältigen. Wie kann ich Menschen mit Demenz in Ausnahmesituationen erreichen?
Zielgruppe:
Alle interessierten und gestressten Menschen
Beschreibung:
Durch Achtsamkeit lernen wie sie ihre Gewohnheitsmuster bewusst wahrnehmen und verändern können. Achtsam zu sein heißt, dass man sich auf das „Hier und Jetzt“ fokussiert – und dadurch den Blick auf den Alltag verändert.
Die Idee dahinter: Wenn wir eine Situation wertfrei als neutraler Beobachter sehen, bauen wir Stress ab und finden schneller eine Lösung oder einen Weg, die Situation als solche zu akzeptieren.
Wie Ihnen das im Alltag gelingen kann erlernen Sie in diesem Seminar.
Zielgruppe:
Pflegekraft
Beschreibung:
Wenn Menschen aggressiv, verwirrt, apathisch, unruhig oder traurig sind oder sich gegen bestimmte Pflegehandlungen wehren, so kann dem ein Trauma zugrunde liegen. Sich das bewusst zu machen kann den Blickwinkel auf unverständlich scheinendes Verhalten ändern und man kann das Wohlbefinden des Betreffenden verbessern. Mit diesem Seminar werden Sie auf den Umgang mit den Betroffenen und deren Verhaltensweisen die auf ein Trauma deuten lassen pflegerisch sensibilisiert um im Pflegealltag individuell darauf eingehen zu können.
Folgende Schwerpunkte werden behandelt :
- Traumatisierung und Demenz
- Woran erkenne ich Signale die auf eine Traumatisierung in der Pflege deuten lassen und was ist zu tun?
- Traumatisierung von Behinderten Menschen
Zielgruppe:
Fachkraft, Pflegekraft, Betreuungskraft
Beschreibung:
Gerade in der Arbeit mit Menschen spielt die effiziente Kommunikation eine entscheidende Rolle für Zufriedenheit und Erfolg.
Mitarbeiter kommunizieren in ihrem Alltag ständig – sei es mit Patientinnen und Patienten, Angehörigen oder innerhalb des Teams. Dabei können emotionale Situationen, das Erklären komplexer Probleme oder Stress die Kommunikation erschweren.
Die Wahl der richtigen Kommunikationsweise bringt in solchen Situationen eine hohe Verantwortung mit sich. Denn sie wirkt sich auf das Wohlbefinden von Patienten aus und kann dadurch den Heilungsprozess sowohl fördern als auch verringern.
Zudem hat die Kommunikation Einfluss darauf, wie effizient ein Pflegeteam arbeiten kann und wie gut man sich im Team versteht.
Zielgruppe:
Fachkrafte, Pflegekrafte, Alltagsbegleiter, Betreuungskraft, Sozialarbeiter
Beschreibung:
Pflegeberatung ist ein wichtiger Bestandteil „guter Pflege“. In diesem Seminar erarbeiten wir uns an praktischen Beispielen die Möglichkeiten
Der individuellen Beratung von zu pflegenden Menschen wie z.B. den Hilfebedarf unter Berücksichtigung der Feststellungen, der Begutachtung durch den MDK systematisch zu erfassen und zu analysieren.
Einen individuellen Versorgungsplan mit den im Einzelfall erforderlichen Sozialleistungen und gesundheitsfördernden, präventiven, kurativen, rehabilitativen oder sonstigen medizinischen sowie pflegerischen und sozialen Hilfen zu erstellen.
Die für den Versorgungsplan erforderlichen Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Pflegekasse zu veranlassen.
Die Durchführung des Versorgungsplans zu überwachen und erforderlichenfalls einer veränderten Bedarfslage anzupassen.
Bei besonders komplexen Fallgestaltungen den Hilfeprozess auszuwerten und zu dokumentieren.
Nutzen:
Dieses Seminar macht Sie fit in der Beratung zur Auswahl und Inanspruchnahme von bundes- oder landesrechtlich vorgesehenen Sozialleistungen, sowie der sonstigen Hilfsangebote, die auf die Unterstützung von Menschen mit Pflege-, Versorgungs- oder Betreuungsbedarf ausgerichtet sind.
Zielgruppe:
Fachkraft, Hilfskraft, Betreuungskraft, Alltagsbegleiter
Beschreibung:
Robin Williams, Muahmmed Ali, Pabst Johannes Paul II. , Michael J. Fox um nur ein paar Namen zu nennen leiden unter Morbus Parkinson. Doch was genau bedeutet diese Erkrankung? Was passiert im Gehirn und mit den Betroffenen?
Bei Parkinson-Patienten treten häufig auch psychische Beschwerden auf – bei über der Hälfte der Patienten kommt es im Laufe der Jahre zu seelischen und geistigen Störungen.
Die wichtigste psychische Störung ist die Depression; sie kann bereits sehr früh im Krankheitsverlauf auftreten. Zu den psychischen Symptomen der Parkinson-Krankheit gehören unter anderem:
- Depression
- Demenz
- kognitive Störungen, zum Beispiel Störungen des räumlichen Sehens und der zeitlichen Einordnung, vermindertes Problemlösungsvermögen, Rückgang der Spontanität
- Angststörungen (mit Panikattacken)
- psychotische Episoden
- im erweiterten Sinne auch Schlafstörungen
Nutzen:
In diesem Seminar vertiefen wir Ihr Wissen zu diesen Folgeerscheinungen und den Umgang damit in der täglichen Praxis. Manchen Folgeerscheinungen können Sie auch entgegenwirken damit der erkrankte Mensch möglichst lange seine Lebensqualität erhält.
Zielgruppe:
Fachkraft, Hilfskraft, Betreuungskraft, Alltagsbegleiter
Beschreibung:
Kommunikation braucht keine Worte. Die Basale Stimulation ist ein Konzept, um Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung in Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation zu fördern.
Es bezieht sich auf Menschen aller Altersstufen. Mit dem Konzept „Basale Stimulation in der Pflege“ werden mit und ohne Sprache vorhandene Fähigkeiten des Patienten erkannt und unterstützt.
In diesem Seminar erarbeiten wir, wie Sie ohne viel „Tamtam“ viele Formen der basalen Stimulation praxisorientiert in Ihrem Pflegealltag umsetzen können.
- Grundprinzipen der basalen Stimulation
- Wie kann ich Wahrnehmung fördern und erhalten
- Kommunikation ohne Worte
- Ganzheitliche Pflege durch basale Stimulation
- Berühren, Beobachten, Bewegen, Begleiten und Bewegung
- Workshop: praxisorientiere Umsetzun
Zielgruppe:
Pflegekraft, Fachkraft, Betreuungskraft
Beschreibung:
Sie wiederholen bereits Erzähltes, laufen weg, sind ängstlich, anhänglich oder auch aggressiv.
Einige halluzinieren, vergessen den Namen von Gegenständen, können dem Gespräch nicht folgen oder erkennen ihren Gesprächspartner nicht wieder, misstrauen und beschuldigen ihn.
Das alles gehört in der Kommunikation mit kognitiv eingeschränkten und an Demenz erkrankten Menschen zur Tagesordnung. Dennoch muss das Gespräch nicht zwangsweise schwierig verlaufen.
Eines muss uns dabei klar sein: „Wir können Menschen mit Demenz und kognitiven Einschränkungen nicht in unsere Welt zurückholen“.
Das „wie machen wir das?“ erarbeiten wir uns in diesem Seminar.
Zielgruppe:
Pflegekraft, Betreuungskraft, Fachkraft
Beschreibung:
Ist das wertfrei? Muss ich soviel schreiben? Wie soll ich meine Beobachtungen dokumentieren?
„ Herr M. äußerte Wohlbefinden“
Kennen Sie das? Sie sitzen vor Ihrer Dokumentation, geben sich (wie immer) sehr viel Mühe und stellen sich doch die Frage: „ist das wertfrei?
Muss ich das dokumentieren?Versteht es jeder? Und wie war das nochmal mit der (Kranken)beobachtung?
In diesem Seminar frischen wir Ihr Wissen rund um das Thema Dokumentation und Beobachtung auf. Auch für „Quereinsteiger“ bietet dieses Seminar nützliche Tipps rund um die Frage was kann ich wie beobachten und vor allem dokumentieren. Praxisnah werden wir uns die Möglichkeiten einer guten Beobachtung und wertfreien Dokumentation erarbeiten.
Nutzen:
Sie frischen Ihr Wissen über die (Kranken)Beobachtung und die zielführende wertfreie Dokumentation auf.
Zielgruppe:
Pflegekraft, Betreuungskraft, Fachkraft
Beschreibung:
Wenn man einen Menschen verliert, dann ist das überaus schmerzhaft.
Nach dem Verlust von nahen Angehörigen ist meist auch das gesamte System so geschwächt, dass es neu geordnet wird oder man seinen Platz im System überprüfen muss.
Die Trauer kann auch dazu führen, dass man den Ausblick nach vorne aus den Augen verliert. Allerdings ist Trauer ein für den Menschen sehr wichtiger Prozess.
Ich kann Ihnen keinesfalls diese Aufgaben abnehmen, aber ich kann Sie sehr wohl dabei unterstützen. Mit meiner Hilfe lernen Sie sich selbst zu helfen.
Nutzen:
In diesem Seminar suchen wir nach Stratiegien, dass die Trauer einen gewürdigten Platz einnehmen kann, die einen nicht blind macht.
Zielgruppe:
Fachkraft, Pflegekraft, Betreuungskraft
Beschreibung:
In diesem Seminar vermitteln wir Ihnen folgende Schwerpunkte
- Ursachen und Entstehungsbedingungen von Aggressionen und Gewalt im Pflegealltag
- Formen und Ausdrucksformen von aggressivem Verhalten
- Früherkennung von Aggression
- Umgangsstrategien für Pflege- und Betreuungspersonal
- Gewaltfreie Kommunikation
- Deeskalationstechniken, Krisenintervention und Selbstschutz
- Präventionsmöglichkeiten
- Erfahrungsaustausch
Nutzen:
Neben theoretischen Kenntnissen über mögliche Ursachen für Aggressionen und deren Entstehung werden im Seminar angemessene Kommunikations- und Interaktionstechniken vermittelt, um in gewalttätigen Situationen deeskalierend agieren zu können.
Zielgruppe:
Pflegekraft, Betreuungskraft, Fachkraft
Beschreibung:
Als erstes hat sie Malte vergessen.
„Wer ist der kleine Junge?“, flüsterte sie mir auf Familienfesten zu.
„Dein Urenkel“, flüsterte ich zurück. Malte konnte sie sich einfach nicht mehr merken.
Auch nicht den Umzug meines Bruders in eine andere Stadt.
Oma ist krank, ihr Gehirn funktioniert immer schlechter, sie braucht ständig Hilfe. Der Arzt sagt es sei eine Demenz. Doch was ist das genau?
Wie sollen wir, die Familie damit klar kommen?
Was kommt da auf uns alles zu?
Nutzen:
In diesem Seminar bekommen Sie einen Überblick über das Demenz-Syndrom. Wir wollen in den Austausch über die Art und Weise des Umganges mit an Demenz erkrankten Menschen sprechen und Ihnen praktische Hilfestellung für die Bewätigung des Alltags geben. Ebenso werden Fragen nach Pflegegraden sowie Vor- und Nachteilen von verschiedenen Wohnformen vorgestellt.
Sie sind als Angehöriger nicht allein! Lassen Sie uns in den Austausch gehen.
Zielgruppe:
Pflegekräfte
Beschreibung:
In Deutschland haben von den etwa sechs Millionen Menschen, die an Diabetes mellitus erkrankt sind, 95 Prozent einen Typ-2-Diabetes. Während Diabetes Typ 1 immer mit Insulin behandelt werden muss, sind die Therapiemöglichkeiten beim Typ-2-Diabetes breiter gefächert und könnten sich durch neue Medikamente in den nächsten Jahren noch verändern.
Welche Möglichkeiten der Behandlung bei Diabetes Typ 2 derzeit und eventuell künftig zum Einsatz kommen werden wir in diesem Seminar erörtern, um unter anderem schwerwiegende Folgeerkrankungen vorbeugen zu können.
Nutzen:
Wir frischen gemeinsam Ihr Wissen über neue Möglichkeiten der Beratung und Anleitung von Patienten mit Diabetes Typ I und II auf. Ich stelle Ihnen „neue Behandlungsformen“ der Diabetes Therapie vor, um dieses Wissen weiterzugeben und anzuwenden.
Zielgruppe:
Praxisanleiter
Beschreibung:
Gerne bieten wir Ihnen fortlaufend Seminare für Praxisanleiter ( 24 UE) an 3 Tagen mit aktuellen Themen auf Anfrage an
Nutzen:
Jährliche Pflichtfortbildung mit wechselnden aktuellen Themen
Zielgruppe:
Fachkraft
Beschreibung:
„… und wie doll is‘ es?“
Inhaltliche Schwerpunkte:
- Aktuelles Studienergebnisse
- Anforderungen an die Dokumentation
- Notwendigkeit von Protokollen
- Sekundärrisiken
Nutzen:
Wir frischen Ihr Wissen zum diesem Thema auf und schauen uns an, was bei der Dokumentation zu beachten ist.
Zielgruppe:
Fachkraft
Beschreibung:
… und wie sieht es aus?
Inhaltliche Schwerpunkte:
- Aktuelles Studienergebnisse
- Anforderungen an die Dokumentation
- Notwendigkeit von Protokollen
- Prävention und Prophylaxen
- Sekundärrisiken
Nutzen:
Wir frischen Ihr Wissen zum diesem Thema auf und schauen uns an, was bei der Dokumentation zu beachten ist.
Zielgruppe:
Fachkraft
Beschreibung:
Läuft alles?
Inhaltliche Schwerpunkte:
- Aktuelles Studienergebnisse
- Anforderungen an die Dokumentation
- Notwendigkeit von Protokollen
- Prävention und Prophylaxen
- Sekundärrisiken
Nutzen:
Wir frischen Ihr Wissen zum diesem Thema auf und schauen uns an, was bei der Dokumentation zu beachten ist.
Zielgruppe:
Fachkraft
Beschreibung:
… und wie sieht sie aus?
Inhaltliche Schwerpunkte:
- Aktuelles Studienergebnisse
- Anforderungen an die Dokumentation
- Notwendigkeit von Protokollen
- Prävention und Prophylaxen
- Sekundärrisiken
Nutzen:
Wir frischen Ihr Wissen zum diesem Thema auf und schauen uns an, was bei der Dokumentation zu beachten ist.
Zielgruppe:
Fachkraft, Pflegekraft
Beschreibung:
Stöhnen, schimpfen, meckern, beklagen ist an diesem Tag wichtig… genauso wichtig wie das Offensein für andere Gedanken, interessante Blickwinkel, neue Ideen.
… und wenn aus dem kunterbunten Ideenkorb eine Idee für Sie dabei ist, dann haben wir unser Ziel erreicht.
Stellen Sie sich ein auf Diskussionen und Gespräche, auf (Traum)Reisen und Höhenflüge, auf Arbeit und Pausen, auf Kunterbuntes und Kreatives.
Nutzen:
Kein klassisches Seminar, sondern viel mehr ein gemeinsamer Austausch.
Zielgruppe:
Fachkraft
Beschreibung:
»Wie soll ich überhaupt noch mit einem Menschen spontan reden, wenn ich das alles auch noch beachten soll?« Das fragen sich Teilnehmer in Kommunikationstrainings immer wieder. Carl Gustav Jung* riet einem seiner Studenten, alles über die Theorie zu lernen, aber das Textbuch zu vergessen, wenn er einem Patienten gegenübersitzt.
Kommunikative Kompetenz ist letztlich wie Autofahren. Scheinen die verschiedenen Anforderungen, die an den Fahrer bereits beim Losfahren gestellt werden, zunächst kaum gleichzeitig zu bewältigen (Gas geben, ersten Gang finden, »Kupplung kommen lassen«, drei Pedale gleichzeitig bedienen und auch noch auf den Verkehr achten), so werden die einzelnen Schritte später kaum noch bewusst wahrgenommen.
Die Aufmerksamkeit des Fahrers wird erst wieder geweckt, wenn irgendetwas nicht wie üblich funktioniert.
*Birkenbihl, V. F. (1999). Signale des Körpers – Körpersprache verstehen. Landsberg am Lech, S. 189
Nutzen:
Was genau macht gute Kommunikation im Pflegeberuf überhaupt aus?
verbessern Sie Ihre persönlichen Kompetenzen im täglichen Umgang mit Patienten und Kollegen. Gerade in der Arbeit mit Menschen spielt die Kommunikation eine entscheidende Rolle für Zufriedenheit und Erfolg und wird häufig erst hinterfragt wenn sie mißlingt.
Zielgruppe:
Pflegekraft
Beschreibung:
In diesem Seminar geht es darum, mit TeilnehmerInnen Tätigkeiten zu lernen, damit diese befähigt werden, auch einfache pflegerische Aufgaben zu übernehmen.
Zur Körperpflege gehören Aspekte der Ganz- und Teilkörperpflege und wie Kleidung, Mobilisation und Positionierung, Hautzustand, Prothesen, Seh- und Hörhilfen, Umgang mit Ausscheidungen sowie Inkontinenz.
Es geht hier ebenfalls nicht nur um das „was“ sondern auch das „wie“ in der Körperpflege um Kompetenzen und Selbstbestimmung des zu pflegenden zu erhalten und zu fördern.
Nutzen:
Das Seminar ist für alle geeignet, die Interesse daran haben, in einer Pflegeeinrichtung in der Grundpflege mitarbeiten zu wollen, Quereinsteiger in der Pflege ebenso wie erfahrene Pflegekräfte die sich die Frage stellen, ob ihr Wissen auf dem aktuellsten Stand ist.
Zielgruppe:
Pflegekraft, Betreuungskraft, Fachkraft
Beschreibung:
Seminar in zwei Teilen
Die Ursache des Alterns ist noch immer unbekannt, das Resultat nicht: Krankheiten im Alter nehmen zu. Besonders dramatisch ist die Multimorbidität. Das bedeutet: Ein Unglück kommt selten allein. Schlaganfall und Depressionen gehen Hand in Hand sowie Diabetes und Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Was bedeutet das für Sie in der täglichen Arbeit.
In diesem Seminar werden Ihnen die häufigsten Erkrankungen des Alters vorgestellt und woran sie Symptome erkennen können um folgerichtig zu handeln oder zu erkennen welche Kompetenzen bei welchem Menschen noch in welcher Form vorhanden bzw. „abhanden“ gekommen sein können.
Im 1.Teil dieser Fortbildungsreihe werden Ihnen verschiedene häufige Krankheitsbilder im Überblick vorgestellt.
Die Seminare sind praxisbezogen und sollen neben neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bezüglich biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren auch ein emphatisches Verständnis für die Situation des betroffenen Menschen vermitteln.
Im 2. Teil Fortbildungsreihe werden Symptome,Pflege, Behandlung und Betreuung von Menschen mit verschiedenen Krankheitsbildern vertieft. Für die Pflegenden wird es durch dieses Seminar leichter, die Krankheitsbilder in ihrem Gesamtzusammenhang zu sehen, Verständnis für den Kranken und seine Beschwerden zu bekommen und kompetent zu handeln.
Die Seminare sind praxisbezogen und sollen neben neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bezüglich biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren auch ein emphatisches Verständnis für die Situation des betroffenen Menschen vermitteln. Zur Verdeutlichung und Vertiefung können auch kreative Medien zum Einsatz kommen.
Nutzen:
In diesem Seminar stellen wir Ihnen die häufigsten Krankheitsbilder pflegebedürftiger Menschen im Überblick vor und erweitern Ihr Fachwissen. Es werden Fragen wie die folgenden beantwortet:
Welche Erkrankungen gibt es? Welche begegnen Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit? Was bedeutet diese Diagnosen und für den Betroffenen was müssen Sie bei der Pflege und Betreuung beachten?
Zielgruppe:
Fachkraft, Pflegekraft
Beschreibung:
Verschiedene Medikamente können sich gegenseitig beeinflussen, wenn sie gleichzeitig oder hintereinander eingenommen werden.
Besonders ältere und chronisch kranke Patientinnen/Patienten werden oft mit mehreren Medikamenten gleichzeitig behandelt und haben deshalb ein höheres Risiko für unerwünschte Wechselwirkungen.
Manchmal können unerwünschte Wechselwirkungen zu schweren Komplikationen wie z.B. Blutungen, Nierenversagen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.
Was ist zu tun wenn ein Patient angibt auf einmal keine Wirkung mehr der Medikamente zu verspüren?
Alle diese Dinge wollen wir hier praxisnah erarbeiten.
Zielgruppe:
Pflegekraft, Betreuungskraft, Fachkraft
Beschreibung:
Seminar in zwei Teilen
Die Ursache des Alterns ist noch immer unbekannt, das Resultat nicht: Krankheiten im Alter nehmen zu. Besonders dramatisch ist die Multimorbidität. Das bedeutet: Ein Unglück kommt selten allein. Schlaganfall und Depressionen gehen Hand in Hand sowie Diabetes und Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Was bedeutet das für Sie in der täglichen Arbeit.
In diesem Seminar werden Ihnen die häufigsten Erkrankungen des Alters vorgestellt und woran sie Symptome erkennen können um folgerichtig zu handeln oder zu erkennen welche Kompetenzen bei welchem Menschen noch in welcher Form vorhanden bzw. „abhanden“ gekommen sein können.
Im 1.Teil dieser Fortbildungsreihe werden Ihnen verschiedene häufige Krankheitsbilder im Überblick vorgestellt.
Die Seminare sind praxisbezogen und sollen neben neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bezüglich biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren auch ein emphatisches Verständnis für die Situation des betroffenen Menschen vermitteln.
Im 2. Teil Fortbildungsreihe werden Symptome,Pflege, Behandlung und Betreuung von Menschen mit verschiedenen Krankheitsbildern vertieft. Für die Pflegenden wird es durch dieses Seminar leichter, die Krankheitsbilder in ihrem Gesamtzusammenhang zu sehen, Verständnis für den Kranken und seine Beschwerden zu bekommen und kompetent zu handeln.
Die Seminare sind praxisbezogen und sollen neben neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bezüglich biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren auch ein emphatisches Verständnis für die Situation des betroffenen Menschen vermitteln. Zur Verdeutlichung und Vertiefung können auch kreative Medien zum Einsatz kommen.
Nutzen:
In diesem Seminar stellen wir Ihnen die häufigsten Krankheitsbilder pflegebedürftiger Menschen im Überblick vor und erweitern Ihr Fachwissen. Es werden Fragen wie die folgenden beantwortet:
Welche Erkrankungen gibt es? Welche begegnen Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit? Was bedeutet diese Diagnosen und für den Betroffenen was müssen Sie bei der Pflege und Betreuung beachten?
Zielgruppe:
Pflegekraft, Betreuungskraft, Fachkraft
Beschreibung:
Dementiell erkrankte Menschen erkennen oft nicht die hilfreiche Absicht der pflegerischen Handlungen und fühlen sich dann bedrängt und bedroht. Sie haben das Gefühl die Kontrolle zu verlieren.Bereits eine Kleinigkeit, etwa Wasser in den Augen oder Ohren kann Angst oder gar Aggression auslösen.Pflegende können die Situation durch Interaktion und Kommunikation mit dem pflegebedürftigen,die Art und Weise,wie sie auf die Person eingehen und die erforderliche Pflege durchführen verbessern.
Wie das am besten gelingen kann und Sie die Wünsche und Vorlieben des pflegebedürftigen erkennen und diese Umsetzen wollen wir uns praxisnah und anschaulich betrachten.
Zielgruppe:
Pflegekraft
Beschreibung:
Schlafstörungen sind nicht nur für den Betroffenen unangenehm, sie können auch den Pflegeaufwand deutlich erhöhen. Die Suche nach den Ursachen gestaltet sich oft als schwierig, da Dutzende Faktoren das Problem auslösen oder zumindest begünstigen können.
In diesem Seminar werden wir folgende Schwerpunkte näher betrachten, um praktische Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten
- Wie beeinflussen Medikamente den Schlaf?
- Worauf muss ich bei gerontopsychiatrisch veränderten Menschen besonders achten?
- Trägt meine Haltung zu Schlafproblemen bei
- Wie kann ich den Bewohner wieder zur Ruhe bringen?
- Was passiert, wenn auf Schlafprobleme nicht oder falsch reagiert wird?
- Wie tragen Schmerzen zu nächtlicher Unruhe bei und wie erkenne ich diese bei kognitiv eingeschränkten Menschen
- Das äußere Umfeld – Wüste oder Oase?
- Die innere Welt – Trauma oder Traum
- Pflegemaßnahmen individuell anwenden
Zielgruppe:
Pflegekraft, Betreuungskraft, Fachkraft
Beschreibung:
Grundsätzlich werden als psychische Störung alle Erkrankungen bezeichnet, die erhebliche Abweichungen vom Erleben oder Verhalten psychisch (seelisch) gesunder Menschen zeigen und sich auf das Denken, das Fühlen und das Handeln auswirken können.
Aber welche Erkrankungsbilder und Verhaltensmuster zeigen sich dann und wie können Sie agieren?
Was können wir für Betroffene tu, wo und wie grenzen wir uns ab?
Beschreibung:
Grundsätzlich werden als psychische Störung alle Erkrankungen bezeichnet, die erhebliche Abweichungen vom Erleben oder Verhalten psychisch (seelisch) gesunder Menschen zeigen und sich auf das Denken, das Fühlen und das Handeln auswirken können.
Aber welche Erkrankungsbilder und Verhaltensmuster zeigen sich dann und wie können Sie agieren?
Was können wir für Betroffene tu, wo und wie grenzen wir uns ab?
Zielgruppe:
Interessierte und alle Menschen, die mit Menschen mit Behinderung arbeiten.
Beschreibung:
Acht Millionen Menschen unseres Landes sind körperbehindert. Sie sind bewegungsgehemmt, sprachgestört, blind, taub. Obwohl sie meist nicht in ihrem sexuellen Empfinden beeinträchtigt sind, leiden viele darunter, dass ihr Bedürfnis nach Geborgenheit, Zärtlichkeit, sexueller Lust unerfüllt bleibt oder dass ihr Sexualleben stark eingeschränkt ist.
Das Recht auf selbstbestimmte Sexualität gilt für Menschen mit Beeinträchtigungen wie für alle anderen auch. Jedoch fehlt es den Fachkräften in Einrichtungen der Behindertenhilfe oft an Know-How, eine sachkundige, unterstützende, rechtssichere und respektvolle Sexualitätsbegleitung zu bieten.
Für die Lebenszufriedenheit ist entscheidend, ob als gleichwertig erlebbare andere Formen der sexuellen Befriedigung entdeckt werden, ob Alternativen möglich sind.
In diesem Seminar werden wir respektvoll und achtsam Möglichkeiten aufzeigen wie dies gelingen kann.
Zielgruppe:
Alle interesssierten und gestressten Menschen
Beschreibung:
Im beruflichen Alltag geht es turbulent zu. Alle Herausforderungen zu meistern erfordert, seine Energie gezielt einzusetzen und Aufregungen entspannt entgegenzutreten.
Es stellt sich oft die Frage:
Wie meistere ich die täglichen Störfaktoren und Ablenkungen?
Habe ich noch versteckte Energie?
Wie kann ich diese nutzen und einsetzen?
Habe ich noch den Überblick, oder ist er mittlerweile dem Stress zum Opfer gefallen?
Zielgruppe:
Personen die im Pflege- und Betreuungsbereich arbeiten
Beschreibung:
Sterbebegleitung ist Lebensbegleitung. Sterben und Tod sind fundamentale Bestandteile des Lebens und bilden zusammen mit der Geburt die Klammer des Daseins in der Lebenswelt. Sterbebegleitung ist Lebensbegleitung eines sterbenden Menschen in der letzten Phase seines Lebens und der Auftrag für eine besondere Form sozialer und pflegerischer Aufmerksamkeit im Pflege- und Betreuungsalltag
- Sterben, Tod und Trauer – das immer wiederkehrende berufliche Erleben
- Kompetenzen für die Sterbe- und Trauerbegleitung
- Die eigene Endlichkeit
- Welche Wirkungen kann Sterbe- und Trauerbegleitung entfalten
- Empfindungen, Erwartungen und Hoffnungen Sterbender
- Begleitung der Angehörigen
- Abschieds- und Trauerrituale
- Das eigene Belastungserleben
- Praxisbezogene Anregungen
Zielgruppe:
Fachkraft
Beschreibung:
Im engen Miteinander entstehen schnell auch Konflikte. Praxisanleiter fungieren als Bindeglied zwischen Auszubildenden, den Mitarbeitern und auch der Schule. In diesem Konfliktmanagementtraining erhalten Sie wertvolle und praxisnahe Tipps, wie Sie Ihre persönliche Konfliktkompetenz als Praxisanleiter spürbar erhöhen und so sicherstellen, dass Konflikte den Arbeitsalltag in der Ausbildung nicht negativ beeinflussen.
Denn eine erfolgreiche Praxisanleitung ist eine wertvolle Investition in die Zukunft.
Zielgruppe:
Fachkraft
Beschreibung:
Inwieweit ist eine objektive Beurteilung von Auszubildenden möglich? Welche Rahmenbedingungen und gesetzliche Grundlagen müssen Sie beachten? Aufbauend auf den gegebenen Richtlinien bearbeiten wird Aspekte für eine objektive Bewertung Ihrer Auszubildenden.
Aspekte der Selbst- und Fremdwahrnehmung und des Rollenverständnisses fließen mit ein.
Zielgruppe:
Pflegekraft, Betreuungskraft
Beschreibung:
Die Vermeidung von Zweiterkrankungen ist eine wesentliche Aufgabe in der Pflege. Oftmals ist der Blick der Pflegeperson auf das Grundleiden (Die Krankheit oder Behinderung) ausgerichtet. Doch bei vielen Pflegebedürften bestehen große Risiken von Zweiterkrankungen.
Diese Risiken und die Vorbeugenden Maßnahmen werden wir in diesem Seminar ausführlich erörtern.
Die Inhalte des Seminars sind unter anderem:
Wundliegen oder Druckgeschwür (Dekubitus).
Gelenkfehlsteilung oder -Versteifung (Kontraktur).
Einschränkung der Atmung bis zur Lungenentzündung (Pneumonie).
Beeinträchtigungen des Kreislaufs durch einen Gefäßverschluss (Thrombose und Embolie).
Darüber hinaus kann sich die Skelett- und Herzmuskulatur zurückbilden (Inaktivitätsatrophie), wodurch sich die Beweglichkeit nochmals verschlechtert.
Zielgruppe:
Pflegende und Interessierte aus dem Gesundheitswesen
Beschreibung:
Kennen Sie das auch? ….. arbeiten im 3 Schicht –System mit „kurzen“ Wechselintervallen?
Zuhause wollen wir der Familie und dem Partner gerecht werden, sind aber soo müde?
Ein erholsamer Schlaf ist besonders für Schichtarbeitende nicht immer leicht zu erreichen. Mal müssen wir früh raus, dann kommen wir erst spät ins Bett und arbeiten auch, wenn andere schlafen.
Das alles stört den natürlichen Schlafrhythmus und kann zu erheblichen Beeinträchtigungen der Gesundheit führen.
In diesem Seminar möchte ich Ihnen Wege aufzeigen die Ihre Schlafqualität verbessert und die Erholungsfähigkeit stärkt.
Nutzen:
Dieses Seminar zeigt Ihnen Strategien, wie Sie Ihre Erholungsfähigkeit trotz Schichtdienst steigern und erhalten können.
Zielgruppe:
Pflegekraft, Betreuungskraft, Fachkraft
Beschreibung:
Es war ein warmer Frühlingstag. Ein Tag wie jeder andere. Doch…Die Motorrad-Saison hat gerade begonnen, und natürlich wartet auch ein Freund nicht lange auf die erste Ausfahrt nach der Winterpause. Das Motorradfahren ist seine Leidenschaft. Wie oft habe ich ihm schon gesagt, er solle vorsichtiger sein? Viel zu oft. Hat er je darauf gehört? Nein…..
So beginnen viele Geschichten der Angehörigen von Menschen im Wackoma.
In diesem Seminar werden wir aufzeigen, welche Methoden für die pflegerische Behandlung eines Wachkomapatienten geeignet sind um dessen Zustand verbessern können.
Schwerpunkte werden neben den Definitionen Wachkoma/MCS und Abgrenzungen zu anderen Komaformen das Schmerzmanagement bei Menschen mit veränderten Ausdrucksmöglichkeiten sowie Bewegung und Mobilisation sein.
Ebenfalls die Förderung der Vigilanz durch Positionierung und besondere Formen der basalen Stimulation bei Betroffenen. • Körpersignale in grundpflegerischen Abläufen einsetzen und Kommunikation mit Menschen im Wachkoma-mehr als nur sagen was man macht….
Nutzen:
Besonderheiten in der Pflege und Betreuung bei Menschen im Wachkoma kennenlernen und vertiefen.
Zielgruppe:
Pflegekraft
Beschreibung:
Grundpflege oder körperbezogene Pflegemaßnahmen sind ein sehr elementarer aber auch komplexer Bestandteil der Pflege.
Doch was gehört alles dazu? Es ist nicht nur das „waschen“ eines Menschen. Wir werden dieses Thema ganzheitlich betrachten.
Welchen Stellenwert hat die Kommunikation?
Was sind Prophylaxen und was muss ich da genau tun?
Wie kann ich Kompetenzen des Pflegeemfängers sinnvoll in meine tägliches Tun einbinden um Menschen nicht zu „immobilisieren“ ?
Wie gehe ich mit Vorlieben und Abneigungen des Pflegeempängers empathisch um?
Nutzen:
Teil 1: In diesem Seminar machen sie sich mit der Komplexität der „Grundpflege“ oder körperbezogenenen Pflegemaßnahmen bei pflegebedürftigen Menschen vertraut
Teil 2: In diesem Seminar Vertiefen Sie Ihr Wissen der „Grundpflege“ oder körperbezogenenen Pflegemaßnahmen bei pflegebedürftigen Menschen vertraut
Zielgruppe:
Pflegekraft, Betreuungskraft, Fachkraft
Beschreibung:
Schluckstörungen gehören bei vielen pflegebedürftigen Menschen zu deren Erkrankungen dazu. Doch wie gehen wir damit um? Wie sollten wir die Nahrungsaufnahme gestalten? Was für Möglichkeiten gibt es dort und wie erlange ich Sicherheit beim Anreichen von Nahrung? All das besprechen wir hier praxisnah